Yoga hängt man zum Teil auch heute noch ein esoterisches Image an. In diversen Laufmagazinen und -foren kann man aber viel über den positiven Einfluss von Yoga auf Läufer nachlesen. Nachdem ich vor drei Jahren durch Zufall zum Yoga gekommen bin, habe ich gelernt, dass es nichts mit ‘wusa’ oder ‘oohm’ zu tun hat. Viel eher heißt Yoga: mehr Ausdauer, mehr Kraft & (für Frauen entscheidend) eine schönere Körpersilhouette.
Mich reizte vor allem Power Yoga, das eine relativ hohe Intensität aufweist, so dass ich kein Krafttraining brauche. Allgemein kann man sagen, die Muskulatur wird gekräftigt und gedehnt, die Regeneration wird gefördert und man entspannt natürlich ganz wunderbar. Die Beweglichkeit des gesamten Körpers wird erheblich verbessert, was auch die freie Atmung während des Laufens unterstützt.
Das Besondere am Yoga ist die gleichmäßige Atmung, die man versucht während aller Übungen aufrecht zu erhalten. Die Devise heißt: lieber etwas langsamer und ruhiger die Übungen gestalten und dafür gut zu atmen.
Da mir die Zeit fehlt, für jede Stunde eine Klasse zu besuchen, habe ich eine Reihe an DVDs, die mich durch meine Stunden führen auch wenn ich ein Studio nicht missen möchte, um gezielt an meiner Technik zu arbeiten.
Zu empfehlen sind:
Rodney Yee Power Yoga
Power Yoga nach Bryan Kest
Kristin McGee MTV Power Yoga
Mark Blanchards True Power Yoga
Tibetisches Yoga von Ralf Bauer & qvc.de

















