Motivation kann manchmal ganz eigene Wege gehen und wenn es um Sport geht, muss man sie sich vielleicht hin und wieder von anderen holen. Auch wenn ich selten in ein Loch falle, kommt es hin und wieder vor. Dann nehme ich mir entweder meine eigene Anleitung oder Ideen vor, ziehe die Mädchenkarte oder streife mir ein Shirt über. Natürlich, neue Sachen sind immer der Motivator schlecht hin, aber wenn sie mit süßen Sprüchen verziert sind, noch viel mehr!
Training April 2013 – Auswertung
Willkommen im letzten Monat der Vorbereitung auf zwei wichtige Wettkämpfe in diesem Jahr: als erstes steht der Garmin Velothon Berlin Anfang Juni an, gefolgt vom Ironman 70.3 Berlin Mitte des Monats.
Ich freue mich sehr auf den Mai, nicht zuletzt, weil mir MyGoal Training Anke ein wunderbares Trainings-Camp Wochenende für Ende des Monats zusammengestellt hat. Der April zeigte bereits mit seinen 47 Trainingsstunden langsam in Richtung Trainingssteigerung, was am letzten Wochenende auch direkt mit einer neuen Bestzeit belohnt wurde. Insgesamt bin ich mit der Entwicklung sehr zufrieden, merke aber auch, dass noch mehr möglich ist.
Kurz mal im Rampenlicht…
Wie der Zufall manchmal so spielt, habe ich im vergangenen Jahr beim BerlinMan Training einen Berliner Rennradsportler kennengelernt, der wiederum jemanden kennt, der jemanden… Über diese drei Ecken wurde die Marke Skins auf mich aufmerksam und hat mich zu Fotoaufnahmen ihrer Triathlon-Damenkollektion eingeladen. Herausgekommen sind einige wunderbare Aufnahmen, die ich nun auch hier zeigen darf. Vielen Dank an Skins und dem Fotografen Dan Zoubek. Training März 2013 – Vielfältig
Wenn ich meine Trainingsmonate zusammenfasse, gibt es meist zunächst Gedankenspiele. So wie: ich sage ein Wort, was fällt dir dazu ein? Das erste Wort, das mir zum März in den Sinn kam, war: vielfältig. Das hat erst einmal nichts mit dem Urlaub zu tun, auch wenn der zu Beginn des Monats für ordentlich Laufmotivation gesorgt hat. Was es sonst noch gab – natürlich Surfen, endlich wieder und Radfahren. Für den nötigen Ausgleich sorgte weiterhin #strafi50!
Training Februar 2013 – Auswertung – Intensität, Eiweiß, Strafi, Retro, Müritz
Ein guter Trainingsmonat definiert sich ja bekanntlich nicht durch die Masse an Einheiten und Quantität. Die einzelnen Trainings sind bei mir im Februar kürzer ausgefallen, sprich weniger Kilometer und weniger Zeit investiert. Dafür hat sich die Intensität deutlich erhöht und die Art und Weise verbessert. Es gibt natürlich immer noch Einheiten, die ich einfach nur zum Spaß absolviere; bei denen es nur um das Laufen oder Yoga geht. Aber wenn mein Trainingsplan vorschlägt, dass ich Tempo aufnehmen soll, dass ich an meiner Technik arbeiten muss, dann versuche ich es auch so gut wie möglich umzusetzen. Raus aus der Kuschelzone heißt es! Alles bewegt sich deshalb momentan in Richtung Schnelligkeit und ich habe deutlich die lauschige Grundlagenphase des Winters hinter mir lassen müssen.
Meine bewährten Lauf-Basics (Fotostrecke)
Laufen kann so einfach sein – einfach Schuhe an und los. Man braucht keine super ausgefallenen Sachen. Sie machen uns nicht fitter, nicht schneller oder lassen uns hier und da ein Pfund weniger wiegen.
Aber trotzdem ist es immer schön, wenn man Sportbekleidung hat, die funktioniert, die bequem und atmungsaktiv ist, vor Wind und Wetter oder Sonne schützt. Wenn sie dann auch noch gut aussieht, ist das ein kleiner Bonus, der bei mir persönlich gar nicht zu kurz kommen braucht. Und vielleicht – wenn alles gut sitzt, ich mich in meinen Sachen wohl fühle, dann werde ich vielleicht doch zu einem besseren Sportler, trainiere häufiger, bin motivierter und laufe irgendwann auch etwas schneller.
Training Januar 2013 – Auswertung
Wie das passieren konnte, kann ich mir nun wirklich nicht erklären, aber ich bin tatsächlich fast 100km gelaufen. Mein Gefühl sagt mir zwar eher etwas von maximal der Hälfte, aber das liegt sicher an den mehr als 600km Rollentraining. Ich kann aber überzeugt behaupten, jeder einzelne Laufkilometer war eine Freude. Egal ob am Morgen in der Dunkelheit nach Nächten mit Neuschnee oder eben am Tage, bei Regen, Wind oder Sonnenschein.
Ein Läuferjahr
Ja, ich bin immer noch Läufer! Auch wenn ich so viel mehr sportlich gesehen nebenher mache und sich häufig die Prioritäten hin zu Rennradfahren oder Schwimmen, zu Yoga oder auch ab und an mal (viel zu selten im übrigen!) zum Surfen verschieben. Wenn nichts geht und ich nicht weiß, was ich machen soll, dann – na was (?) – ziehe ich natürlich die Laufschuhe an. Wie passend, dass Manu von Laufwelt vor einiger Zeit dazu aufgerufen hat, sein Jahr aus läuferischer Sicht Revue passieren zu lassen.
Trainingsgeschichten: Mein Jahr 2012 in Zahlen
Als großer Fan von Statistiken darf natürlich meine Pulsuhr niemals fehlen, auch wenn mich weniger die Herzfrequenz und Kalorien interessieren als vielmehr die Distanzen und Zeiten. Mal davon abgesehen, dass sie eine wunderbare Gedankenstütze bei Intervalleinheiten oder vielfältigen Trainings ist. Bei der entsprechenden einfachen und schnellen Auswertung hilft mir Sportics auf die Sprünge.
Jahresrückblick 2012 & Training Dezember
2012 war das Jahr der vielen ersten Male – es war das Jahr, in dem ich nach meiner Ernährungsumstellung und mit kaum zählbaren Stunden Pilates quasi von vorn angefangen habe. Ich lief meine erste Winterlaufserie; ich war das erste Mal als Helferlein im Einsatz; absolvierte meine erste olympische Distanz, der eine Triathlon Mitteldistanz folgte; ich fuhr mein erstes Radrennen; gewann meinen ersten Pokal und selbst bei einem Marathon durfte ich das erste Mal ein Podest besteigen; ich machte meinen ersten Cooper Test; trug zum ersten Mal einen Triathlon- und Neoprenanzug; durfte das erste Mal Bändchen beim Triathlon sammeln (ganz wie die Profis), besuchte zum ersten Mal ein Swim Camp…























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