Natürlich muss Sportbekleidung immer gut sitzen und dem Zweck gerecht werden. Wenn man aber einen Wettkampf hat, müssen die Sachen mehr als nur das – sie dürfen nicht zwicken, drücken, ziehen, rutschen oder schlimmer noch schlabbern und einen dann ganz verrückt machen. Wenn ich mich an meinen ersten Triathlon vor zwei Jahren zurück erinnere, liegen mittlerweile Welten dazwischen. Nicht nur was die Leistung angeht, sondern auch bei dem Equipment. Und genau da kommt mein Brooks Tri Suit wieder ins Spiel.
Triathlongeschichten: das Mädchen und die Triathletin
„Gestern noch Triathletin im kleinen Grünen, heute das Mädchen…“ bekam ich beim ersten Klicken meiner einrastenden Pedale von meiner Radbegleitung zu hören. Ja, das muss auch mal sein, einfach locker auf dem Rad mit frischen Sommersachen, während ein Tag zuvor noch der Tri Suit wie angegossen gesessen hatte.
Der Brooks Tri Suit in Aktion
Passend zum letzten Beitrag über meinen Tri Suit nun noch ein paar mehr Eindrücke zum leuchtend grünen Anzug von Brooks. Gerade auf der Rolle trage ich ihn fast bei jedem Training, einfach weil er so praktisch ist und auch beim Schwimmen und Laufen gibt es für mich keinen Zweifel über die Nützlichkeit. Was mich aber trotz mangelndem BH besonders erfreut, ist der hohe Tragekomfort bei genannten Sportarten. Das Material, vor allem des Oberteil ist unglaublich weich und während Shirts, Tanks, Tops immer mal wieder zu spüren sind, weil sie sich über die Haut bewegen, vergesse ich den Anzug häufig komplett.
Triathlonanzug – Der Brooks Tri Suit
Einen Anzug für mehrere Sportarten im Sportkleiderschrank zu haben, kann sich als durchaus nützlich erweisen. Stichworte wie multifunktional, schnell trocknend, bequem und vor allem praktisch fallen einem da sicher mit als erstes ein. Brooks, spezialisiert auf Laufbekleidung, hat sich nun auch in Sachen Triathlon versucht und den ersten Tri Suit, ein Unisex Modell, herausgebracht.
Schnittig schicker Fahrradanzug: der Maloja Spacebody
Die Radsaison für kurze Sachen nähert sich für mich langsam dem Ende und ich bin drauf und dran in den frühen Morgenstunden Handschuhe rauszukramen, deshalb jetzt noch schnell etwas über das mit Sicherheit und großem Abstand schnittigste Kleidungsstück, das ich mir in diesem Jahr zum Sporteln zugelegt habe: der Maloja Spacebody. Den gab es in einem rasanten Rot, zu rasant für mich, und einigen weiteren Farben; ich entschied mich für ein relativ neutrales, tiefes Blau.





















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