Warum?! Das wurde ich vorher wie nachher unheimlich oft gefragt. Die einfache Antwort – ich wollte das schon immer machen und Zeit und Gelegenheit waren günstig. Warum also nicht bei dem Marathon mithelfen, der quasi vor der Haustür stattfindet und anderen Läufern vielleicht eine Freunde machen. Schließlich kenne ich es zur Genüge, wie froh man ist, wenn man erschöpft Wasser gereicht bekommt; wenn einem der Weg gezeigt wird; wenn man seine wohlverdiente Medaille erhält… Das Marathonwochenende sah für mich keinen Wettkampf vor und ich wollte nach dem Erlebnis im vergangenen Jahr sowieso als Zuschauer wieder dabei sein. Also ganz früh raus aus den Federn, beim Start mithelfen und dann noch etwas Marathonluft schnuppern?
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28 Responses an “Berlin Marathon 2012 – Mein erster Helfereinsatz”
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In zweifacher Hinsicht ein echt starker Beitrag: super!!
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Hallo Din, ich finds toll das du das gemacht hast! Es ist toll der Läufergemeinschaft auch mal was zurückzugeben, und das “Am-Rand-Stehen” hat noch den netten Nebeneffekt, dass es einen selbst wieder unheimlich in den Füßen kribbelt
Wir haben leider mal eine sehr schlechte Erfahrung beim Ironman Frankfurt gemacht, wo man uns eigentlich gar nicht gebraucht hat. Trotzdem stehen wir inzwischen auch gerne einfach mal an der Strecke, feuern an und verteilen Gels, Wasser etc. -
Dein Bericht motiviert mich ungemein für den anstehenden Frankfurt Marathon – vielen Dank! Wir hatten es 2010 mal als Helfer beim Ironman in Frankfurt versucht. Leider waren unsere Erfahrungen nicht so positiv wie deine, von daher war unsere Motivation, sich noch einmal als Helfer zu melden, erst mal rapide gesunken. Aber wer weiß, das sollten wir vielleicht noch mal überdenken.
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Ein Super Bericht,toll geschrieben,ja ich war in Block H,der Entspannte Block und wir sind auch ruhig über die Startlinie gelaufen,war schon ein Starkes Gefühl,habe nach dir Ausschau gehalten,aber bei den ganzen Blauen Jacken,warst du schwer zu finden

Bis du nächstes Jahr dabei?,ich möchte gerne wieder dabei sein, hoffendlich diesmal Schneller.
Gruss Marcus -
Toll, dass Du geholfen hast. Ich habe letztes Jahr von den vielen Helfern bei meinem ersten Marathon profitieren können und habe im vorletzen Jahr selber als Herlfer bei KM21 an der Strecke gestanden und bei Regen verrückte Zuschauer davon abgehalten auf die Strecke zu rennen. Ich hätte ja auch selber gerne dieses Jahr wieder als Läufer den vielen Helfern zugejubelt, musste aber wegen Rotzerei den Start dann final absagen.
Ich kann nicht verstehen, warum so viele Leute nach dem Warum fragen. Statt einfach nur alle Gratis-Events im Rahmen des Marathons mitzunehmen oder vor der Glotze den Zieleinlauf zu verfolgen, kann man als Berliner, der das Laufen liebt, sich auch einmal in den Dienst der anderen Läufer stellen. Mir hat es jedenfalls ebenfalls einen Riesenspaß gemacht, mal alle Teilnehmer von den Rollifahrern bis zu den Aussammelbus-Kandidaten zu begleiten. Ich tu es auch gerne wieder, wenn mal kein Rennen anliegt.
Daumen hoch für Dich.
Uwe -
Hab gerade dein liebes Kommentar auf meiner Seite gelesen, vielen lieben Dank! Mein Blog ist erst im Anfangsstadium, aber ich bemühe mich und arbeite daran. Suche schon die ganze Zeit nach Laufblogs, aber da bin ich ja auf deiner Site endlich fündig geworden
Ich wollte auch schon immer ein Marathon-Helferlein sein, da es in Österreich aber nicht sooo viele Marathons/Halbmarathons gibt und ich die wenigen die in meiner näheren Umgebung stattfinden selber laufen möchte, hatte ich leider noch keine Gelegenheit dazu. Ich finde ja die Kinder mit den Wasserbechern immer besonders süß
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Ja, du sagst es: Das wollte ich eigentlich immer schon mal machen… Genauso geht es mir auch! Aber meist war ich selber am Start. Nun werde ich deinen schönen Artikel als Anlass nehmen und mir das Vorhaben „beim Marathon helfen“ schon mal im Kalender notieren!
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Hast du toll gemacht, danke für deinen Einsatz! Ich war leider so aufgeregt, dass ich vor dem Start völlig verpeilt habe, nach dir Ausschau zu halten. Nur wenn es immer so engagierte Helfer gibt, ist so ein Marathon existenzfähig. Hut ab! Ich fürchte nur, in Berlin werde ich es nie zum Helfer bringen, weil ich immer selbst mitlaufen werde
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Toll, dass Du Deinen Helfereinsatz so genossen hast Din! Beide Seiten zu kennen und damit beide Leistungen als selbst erlebt würdigen zu können ist super.
Und ich werde nicht müde: danke auch wieder für die schönen Fotos, die das Geschriebene so prima untermalen!
Viele Grüße!
Claudi -
Hallo Din,
bei solchen Helfern wundert es mich nicht, dass beim Berlin Marathon alles wie am Schnürchen geklappt hat. Das ist wirklich eine riesen Leistung solch eine Veranstaltung zu wuppen, ohne dass es im Chaos endet. Klar gibt es bei solchen Menschenmenge mal Gedränge und die Wege werden etwas länger. Aber alles in allem hat alles super geklappt. Und wenn man mal ratlos war, (wo ist der Weißbierstand?) war immer jemand da, der Auskunft geben konnte.
Ganz bemerkenswert fand ich auch, dass kontrolliert wurde, in welchen Startblock man sich einreiht. Ich habe das so bei anderen Großveranstaltungen noch nicht erlebt.Über die Kleidermassen, die da am Rand lagen, habe ich mich auch gewundert. Was passiert denn damit? Geht dass an eine Kleiderspende oder wird das alles verfeuert?
Danke für Deinen EInsatz
Viele Grüße aus München
vom
-timekiller-


































































