Quinoa ist eine buschähnliche, mannshohe Pflanze, die aus Südamerika stammt und dort als ein Grundnahrungsmittel verwendet wird. In verarbeiteter Form erinnert es etwas an Hirse oder Couscous und kann problemlos bei einer Getreideunverträglichkeit auf dem Speiseplan stehen, da es glutenfrei ist. Durch den sehr hohen Eiweißgehalt und der Tatsache, dass alle neun essentiellen Aminosäuren, viele Mineralien und Vitamine enthalten sind, ist Quinoa eine ideale Ergänzung nicht nur für gesundheitsbewusste Menschen sondern vor allem auch für Veganer und Sportler.
Laufgeschichten: Bummelletzte und Krampfkampf
Am Ende der Woche war klar, dass ich mich leider nicht wieder mit der Marienfelder Laufgruppe rund um das startblog-f treffen konnte. Mein Körper verlangte dringend nach sehr langen Nächten und da wollte ich nicht widersprechen. Das morgendliche Training wurde also auf den Nachmittag verschoben und ich schloss mich dem dezentralen Lauf, der über Twitter organisiert wurde, an. Dieser Termin bewahrte mich vor einem ausufernd faulen Sonntag, an dem ich zu nichts im Stande war. Danke an das gesamte Team! Auch wenn ich Bummelletzte wurde, hat es letztlich viel Spaß gemacht, die Eindrücke mit euch zu teilen.
Schwimmgeschichten: 50m Bahnen können lang sein
Regelmäßiges Schwimmen ist erst einmal nur für ein Mal die Woche geplant; sieht der Plan doch zunächst einen Marathon vor. Sobald es auf den ersten Triathlon im Sommer zugeht, wird sich das ändern, es steht auch schon in meinem Rahmenplan für die komplette Saison ganz groß: Freiwasser sobald möglich.
Aber bis dahin heißt es erst einmal Wassergewöhnung, Spaß haben und Lust am Schwimmen gewinnen. Auch wenn Wasser mein Element ist, musste ich mich erst mit einem Trainingsplan überwinden, schon im Winter ein paar Grundlagen zu legen und das ging schneller als ich dachte.
Wieso Läufer vom Yoga in vielerlei Hinsicht profitieren können
Alternativtraining und vor allem Kräftigung und Stabilisierung ist für Läufer häufig zwar ein Thema, das aber leider ähnlich wie das Lauf-ABC noch zu oft ausfällt. In der Vorstellung sind es meist monotone Übungen, die man einfach absolvieren soll, zwischendurch einstreuen muss. Dabei kann man es sich auch viel einfacher machen und regelmäßig Pilates- oder Yogastunden in seinen Trainingsplan mit aufnehmen.
Natürlich ist das eine weitere Belastung, zu der man sich motivieren muss, aber anstatt nur Kilometer um Kilometer abzulaufen, lohnt es sich häufig einen genauen Blick auf die Trainingsqualität zu werfen. Häufig werden zu viele Laufeinheiten in den Wochenplan gequetscht und man beginnt sich zu fragen, warum man nicht schneller, besser, ausdauernder wird und warum es vielleicht schon das ein oder andere Mal hier und da gezwickt hat.
Es gibt auch Radgeschichten
Wie auch das Schwimmtraining gehören Radeinheiten nun auch wieder zu meinem Sport. Vielleicht verbringe ich etwas mehr Zeit auf dem Rad als nötig bzw. als der Trainingsplan verlangt, aber die eisigen Temperaturen waren ein wunderbarer Grund, etwas mehr auf dem Sattel zu sitzen, als die Laufschuhe zu schnüren. Es geht zum Glück erst einmal nur um die Grundlagen, um den Spaß am Radeln zu finden und sich an den Sattel sowie die Bewegung zu gewöhnen. Dennoch habe ich schon viel Gefallen an Koppeleinheiten und leichten Intervallen auf dem Rad gefunden.
Warme Füße mit WrightSock Socken
Wenn es nach den Omis und Muttis dieser Welt geht, dann würde man vermutlich viel mehr Wollsocken tragen und das Hemdchen immer reinstecken. Bei diesen Temperaturen ist es auch am besten, wenn man auf die lieben Verwandten hört und sich brav genau nach Ratschlag kleidet, egal ob man zu einem langen oder kurzen Laufvergnügen aufbricht. Beim Thema Socken hört aber die Freundschaft auf und Wolle ist nun eigentlich nicht meine Sache.
Laufgeschichten: wenn daraus Schwimmgeschichten werden
Wenn ein Läufer sich anschickt, einen Triathlon zu absolvieren, gehört unweigerlich auch das Schwimmtraining in einen vernünftigen Plan. Natürlich kennt jeder, der nur ein Mal eine Schwimmhalle besucht hat, die Probleme einigermaßen ungestört trainieren zu wollen. Solange aber frostige Temperaturen herrschen und sich plötzlich nicht ein See vor der Haustür auftut, bleibt den meisten in einer Stadt häufig keine andere Möglichkeit als ein Hallen- oder später auch Freibad aufzusuchen.
Training Januar 2012 – Auswertung
Die Berliner Winterlaufserie hat den Januar hauptsächlich geprägt, hat einen guten Eindruck über den Trainingsstand vermittelt und eine Basis für meinen Trainingsplan geliefert. Mit Hilfe des MyGoal Teams habe ich einen detaillierten Plan für Januar und Februar vorliegen, an den ich mich auch während der Wettkämpfe versuchte zu halten. Da das Laufen momentan im Mittelpunkt der Saisonvorbereitungen steht, sind natürlich einige Kilometer zusammengekommen. Jedoch nicht so viele, wie erwartet, weil auch Schwimmen, Radfahren, Stabilisation in Form von Yoga und Pilates sowie ausreichend Regeneration nach den Wettkämpfen auf dem Programm standen.
Staffellauf bei der 10. Rostocker Marathon Nacht
Die Erfahrung, dass ein Staffellauf nicht nur viel Spaß machen kann sondern wirklich etwas Besonderes ist, habe ich ja bereits im letzten Jahr auf dem Tempelhofer Feld in Berlin machen dürfen. In diesem Jahr werde ich gleich zwei Mal an den Start gehen – bevor wir im Herbst mit den Running Twins wieder über den ehemaligen Stadtflughafen laufen, heißt es am 4. August 2012 zunächst Staffellauf bei der 10. Rostocker Marathon Nacht.
Lebepur für eine gesunde Woche – Bio-Smoothies ganz schnell selbstgemacht
Sich “Grün” und dazu noch abwechslungsreich zu ernähren kann einen schnell vor Herausforderungen stellen – Lebepur bietet eine fruchtige, gesunde und leckere Alternative. Bio-Smoothies sind nun kinderleicht zuzubereiten und es gibt keine Entschuldigung mehr, nicht ausreichend pflanzliche Lebensmittel zu sich zu nehmen.
Frisches Obst und Gemüse wurde gefriergetrocknet und zu einem feinen Pulver verarbeitet, das lediglich mit Wasser angemischt werden muss, damit man den vollen Fruchtgeschmack genießen kann.


















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